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Auf Initiative von Elisabeth Scheffer haben sich Mag. art. Waltraud Jungwirth (Hutdesign), Mag. art. Christine Kitzwegerer (Strickdesign), Linda Zlok (Modedesign) und Mag. Karin Merkl (Galerie Schauraum für angewandte Kunst) zu einer Gruppe formiert und eröffneten am 1. Dezember 2003 eine Verkaufsplattform für österreichisches Design in der Wiener City mit dem Namen Angewandte Kunst Austria. Mehr als 30 KünstlerInnen und DesignerInnen aus Österreich werden im Dezember ihre Werke präsentieren. Zu sehen ist: Mode, modische Accessoires, Tischkultur und Wohnaccessoires und natürlich dem Zeitpunkt der Eröffnung entsprechend: weihnachtliche Geschenke. Der Mix aus Mode und Objekten der angewandten Kunst soll die kreative Szene Österreichs widerspiegeln. Als Beweggrund der Gruppe, an prominenter Stelle eine Verkaufsplattform zu eröffnen, sagt Elisabeth Scheffer: "Wir sind überzeugt, dass österreichisches Design ein beachtliches, bislang verstecktes Potential birgt und dass dieses bis jetzt, natürlich mit einigen Ausnahmen, an keinem repräsentativen Standort fokussiert und kontinuierlich präsentiert wird. Die von Idealismus getragenen sporadischen Schaustellungen sollen in eine breitere, professionelle Plattform eingebunden und daraus ein Sprungbrett werden, das den Bekanntheitsgrad auch, durch Ansprechen einer gehobenen Touristen-Klientel, ins Ausland trägt." Die derzeit präsentierten
KünstlerInnen und DesignerInnen und Ihre Disziplin bzw.
Produkte:
Verkaufsplattform Angewandte
Kunst Austria |
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